YAMAMOTO – Schädelakupunktur

Die YAMAMOTO Neue Schädelakupunktur (YNSA) behandelt Körperregionen über ein Somatotop am Schädel.

Frontale Basispunkte der YINSA
Frontale Basispunkte der YNSA aus J.M. Gleditsch, 2007, Lehrbuch und Atlas der MikroAkuPunkturSysteme

Die YAMAMOTO – Neue Schädelakupunktur (YNSA) wurde 1973 vom japanischen Arzt Toshikatsu Yamamoto erstmals vorgestellt. Sie ist eine eigenständige Akupunkturmethode, um über ein Somatotop am Schädel im Sinne eines Mikroakupunktursystems die einzelnen Körperregionen, Körperfunktionen und Meridiane der chinesischen Akupunktur zu behandeln.

Bei gutem Ansprechen der Patient:innen erspart man ihnen, Nadeln am übrigen Körper zu bekommen, oder kann deren Anzahl reduzieren.

Die Indikationen entsprechen denen der chinesischen Akupunkturbehandlungen und umfassen vor allem Schmerztherapien des Bewegungsapparates, neurologische Erkrankungen wie Lähmungen und Sprachstörungen nach einem Schlaganfall und viele andere.